Single statistik schweiz. Über 65-Jährige zahlen am wenigsten

Haushaltsszenarien | Bundesamt für Statistik

Mehr als ein Drittel der Schweizer Haushalte sind Single-Wohnungen Mehr als ein Drittel der Schweizer Haushalte sind Single-Wohnungen Die Zahl der Haushalte mit fünf oder mehr Personen sinkt weiter.

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Gesamtschweizerisch sind mehr als ein Drittel Single-Wohnungen. Aktualisiert: Juni Archiv Christian Beutler, Keystone Mehr als ein Drittel der 3,7 Millionen Schweizer Haushalten werden von Singles bewohnt.

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Zweipersonenhaushalte sind mit 33 Prozent die zweitbeliebteste Wohnform. Umgerechnet auf den Anteil an der Bevölkerung wohnen die meisten Schweizer 29 Prozent zu zweit.

Am wenigsten für ihre Wohnung zahlen die über Jährigen. Am günstigsten kann im Kanton Jura gewohnt werden. Der Single-Haushalt ist mit Abstand die meistverbreitete Wohnform: In 36 Prozent der 3,8 Millionen Privathaushalte lebt jemand allein. Am zweithäufigsten sind Familienhaushalte mit Kindern 29,3 Prozentknapp gefolgt von kinderlosen Paar-Haushalten 27,2 Prozent. Das zeigen die neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik BFS für das Jahr

Der zweitgrösste Anteil, nämlich 23 Prozent, wohnt zu viert, wie neue Zahlen des Bundesamts für Statistik Single statistik schweiz zeigen. Die Verteilung in Single- Doppel- und Mehrpersonen-Haushalte hat sich seit nicht gross verändert, wie die am Donnerstag erschienenen BFS-Tabellen zeigen. Die single statistik schweiz Zahlen stiegen in den letzten Jahren im selben Mass wie die der Haushalte: wurden noch 3,46 Millionen Haushalte gezählt, waren es 3,72 Millionen.

So wohnt die Schweiz — Am liebsten zu zweit, meistens alleine — und mit immer mehr Alleinerziehenden So wohnt die Schweiz — Am liebsten zu zweit, meistens alleine — und mit immer mehr Alleinerziehenden Der Single-Haushalt ist mit Abstand die meistverbreitete Wohnform in der Schweiz, gemeinschaftliches Wohnen wird immer beliebter; doch am stärksten steigt die Anzahl der Einelternfamilien — vor allem jener mit alleinerziehenden Müttern. Aktualisiert: Foto: Alexandra Wey Keystone Studenten-WG oder Alters-WG: Wohngemeinschaften sind im Trend. Vor zehn Jahren teilten sich nur etwas mehr als 1,5 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ihre Wohnung.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet zeigt sich aber eine gewaltige Verschiebung bei Einzelnen und Grossfamilien: wohnten gemäss BFS nur 2 Prozent der Schweizer allein, während über die Hälfte der Bevölkerung in Haushalten mit fünf und mehr Personen lebten; heute macht der Anteil an so grossen Haushalten nur noch 14 Prozent aus.

Basel-Stadt: Fast die Hälfte aller Wohnungen Single-Haushalte Die durchschnittliche Haushaltsgrösse beträgt 2,34 Personen.

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Die kantonalen Unterschiede sind gering: Die Haushalte in Appenzell Innerrhoden und Freiburg beherbergen im Mittel 2,47 respektive 2,41 Leute, während es im Tessin und in Graubünden durchschnittlich nur 2,14 sind. Etwas stärker variiert die Anzahl der Eineltern-Haushalte: Genf liegt mit 8,9 Prozent am weitesten über dem Landesdurchschnitt von 6 Prozent, Schwyz mit 4,7 Prozent am deutlichsten darunter. Eine Besonderheit weist Basel-Stadt auf: Gemäss dem statistischen Atlas der Schweiz leben dort in 46,7 Prozent der Wohnungen Singles — fast 12 Prozent mehr als im gesamtschweizerischen Mittel.

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