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Ein Volk von Einzelnen: In 36 Prozent der Wohnungen leben Singles

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So wohnt die Schweiz — Am liebsten zu zweit, meistens alleine — und mit immer mehr Alleinerziehenden So wohnt die Schweiz — Am liebsten zu zweit, meistens alleine — und mit immer mehr Alleinerziehenden Der Single-Haushalt ist mit Abstand die meistverbreitete Wohnform in der Schweiz, gemeinschaftliches Wohnen wird immer beliebter; doch am stärksten steigt die Anzahl der Einelternfamilien — vor allem jener mit alleinerziehenden Müttern. Aktualisiert: Foto: Alexandra Wey Keystone Studenten-WG oder Alters-WG: Wohngemeinschaften sind im Trend.

Konkret gaben Rentner für 3 Zimmer im Schnitt Franken aus, Junge Franken, während das traditionell berufstätige Alterssegment von 25 bis 64 Jahren für eine Dreizimmerwohnung hinblätterte. Jura am günstigsten, Zug am teuersten Erheblicher sind die regionalen Unterschiede.

Vor zehn Jahren teilten sich nur etwas mehr als 1,5 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ihre Wohnung. Bis ist dieser Anteil auf 2,7 Prozent deutlich angestiegen, wie Raiffeisen Schweiz in einer Studie aufzeigt.

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Längst würden sich nicht nur Studentinnen und Studenten für diese günstige und flexible Wohnform entscheiden. Auch junge Berufstätige und vor kurzem zugezogene Ausländer ziehe es vorwiegend in den grossen urbanen Zentren in diese gemeinschaftliche Wohnform.

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Während sie für eine Mehrheit nur eine Übergangslösung sei, gebe es aber durchaus viele Dauer-WGs in allen Alters- und Einkommensklassen. Mit 85,5 Prozent ist laut der Studie die Zweier-WG die beliebteste WG-Form, 12 Prozent sind Dreier-Gespanne. Grosswohnkommunen mit mehr als drei Personen seien hierzulande dagegen eine Seltenheit.

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In gerade einmal 1,8 Prozent der WG-Haushalte leben vier Personen, nur 0,6 Prozent weisen fünf oder mehr Bewohner auf. Frauen häufiger in WGs als Männer Mit einem Anteil von 59 Prozent wohnen Frauen deutlich häufiger in Wohngemeinschaften als Männer.

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Dabei sind laut Studie 37 Prozent reine Frauen-Wohngemeinschaften, 21 Single haushalte schweiz reine Männer-WG und 42 Prozent gemischte Haushalte. Der durchschnittliche WG-Bewohner erzielt ein Jahreserwerbseinkommen von rund 65' Franken, deutlich untervertreten sind Erwerbstätige mit Löhnen von über ' Franken.

Die wahrscheinlich immer noch bekannteste TV- Wohngemeinschaft landesweit: Martin Schenkel als Flip, Trudi Roth als Tante Martha, Hanna Scheuring als Vreni Hubacher und Walter Andreas Müller als Hans Meier v.

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Foto: Keystone Im Gegensatz zu den anderen Segmenten im Immobilienmarkt scheine die Corona-Pandemie in diesem schnelllebigen und flexiblen Markt aber deutliche Spuren hinterlassen zu haben, schreibt Raiffeisen in der Studie. Mit Fernunterricht und Homeoffice seien nämlich wichtige Single haushalte schweiz für das Wohnen in einer WG wie die Nähe zur Ausbildungsstätte oder zum Arbeitsplatz weggefallen.

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Die Nachfrage nach WG-Zimmern in diesem dynamisch reagierenden Markt ist jedenfalls regelrecht eingebrochen, wie die Analyse der Daten der grössten Plattform wgzimmer. Die Zahl der Seitenaufrufe zur Zimmersuche sei im letzten Quartal rund 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen, so Raiffeisen.

Am zweithäufigsten sind Familienhaushalte mit Kindern 29,3 Prozentknapp gefolgt von kinderlosen Paar-Haushalten 27,2 Prozent.

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  • Am wenigsten für ihre Wohnung zahlen die über Jährigen.

Das zeigen die neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik BFS für das Jahr Der Betrag steigt seit kontinuierlich an, im Schnitt um jährlich 1 Prozent. Am günstigsten wohnen die über Jährigen — sei es, weil sie sich nicht frauen kennenlernen im ausland leisten können oder weil sie dank langjährigen Mietverhältnissen weniger bezahlen.

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Mittlere Mieten bezahlen die unter Jährigen, am meisten die bis Jährigen. Konkret gaben Rentner für 3 Zimmer im Schnitt Franken aus, Junge Franken, während das traditionell berufstätige Alterssegment von 25 bis 64 Jahren für eine Dreizimmerwohnung hinblätterte.

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Foto: Keystone Erheblicher sind die regionalen Unterschiede. Wer beim Wohnen sparen will oder muss, zieht am besten in den Jura, wo eine Zimmerwohnung schon für durchschnittlich Franken zu haben ist.

Mehr als ein Drittel der Schweizer Haushalte sind Single-Wohnungen Mehr als ein Drittel der Schweizer Haushalte sind Single-Wohnungen Die Zahl der Haushalte mit fünf oder mehr Personen sinkt weiter. Gesamtschweizerisch sind mehr als ein Drittel Single-Wohnungen. Aktualisiert:

Wer nicht aufs Geld schauen muss, kennenlernen anderes wort dafür sich den Kanton Zug leisten, wo dieselbe Wohnungsgrösse mit Franken im Schnitt zu Buche schlägt. In der Region Zürich muss man mit Franken, in Genf mitin der Waadt mit und in Single haushalte schweiz mit Franken Miete rechnen.

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Lesen Sie hier: Wo die Mieten noch günstig sind Einelternfamilien nehmen am meisten zu An den Mieten am härtesten zu beissen haben dürften die Einelternfamilien: 16,2 Prozent der 1,1 Millionen Familienhaushalten haben diese Form, von ihnen bestehen wiederum 83,2 Prozent oder ' aus alleinerziehenden Müttern mit Kindern.

Der Anteil der Einelternfamilien ist von allen Haushalttypen seit am stärksten angestiegen.

Das Wichtigste in Kürze

Drei Viertel der Familienhaushalte — gut ' — haben die «klassische» Form der Ehe, 9,4 Prozent — etwas über ' — sind sogenannte Konsensualpaare. Letztere sind zu über einem Viertel 28,3 Prozent Fortsetzungsfamilien, das heisst, mindestens eins seiner Kinder stammt aus einer früheren Beziehung.

Wohnen: Mehr als ein Drittel sind Single-Haushalte Ein Volk von Einzelnen In 36 Prozent der Wohnungen leben Singles Der Single-Haushalt ist mit Abstand die meistverbreitete Wohnform: In 36 Prozent der 3,8 Millionen Privathaushalte lebt jemand allein.

Bei verheirateten Paaren ist das nur in 4,5 Prozent der Fälle so.

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